in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

Allein leben und nicht allein sein.
Single sein und in einem Netz von Beziehung leben.
Ungebundensein genießen und sich in Liebe binden.
Und: Als alleinstehende Frau ein erfülltes Leben führen.
Das geht. Das ist ein Weg. Das ist Berufung.

Mehr Informationen: http://www.schoenstatt-berufstaetigefrauen.de

„Treue um Treue! Liebe um Liebe! Es lebe die schwäbische Treue.
Es lebe die schwäbische Mitgründergesellschaft! Haben Sie verstanden?
Mitgründer! Auf ein fröhliches Wiedersehen!“

Wort des Vaters und Gründers an 107 Schwaben, die in Schönstatt zu Exerzitien weilen. Sie versammeln sich am 28. April 1968 vor der Marienau und erwarten eine Begegnung mit ihm. Nachdem sie ihm das Wächterringlied gesungen hatten, „bombardiert“ er sie aus dem Fenster seines Zimmers mit vielen Geschenken, mit Äpfeln und Birnen, mit Schokolade und mit Rosenkränzen. Dann rief er ihnen vom Fenster aus das Wort oben zu.

Dieses Erlebnis hat die weitere Geschichte der Schwabenliga in tiefer Weise geprägt.

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von li: Fr. Weißhaupt, Fr. Ruez, Fr. Brümmer, P. J. Kentenich, Dekan Vinzenz Härle

Begegnung mit unserem Gründer 1966 auf der Liebfrauenhöhe

 

Schon in der vergangenen Geschichte prägte ihre Liebe zu HAUPT und HEILIGTUM ihr Leben und Wirken. Immer galt für sie: „ALLES FÜR SCHÖNSTATT!“ Und das gilt bis heute, und vor allem heute! In den Herzen lebt das Bewusstsein: Die Gottesmutter und unser Vater brauchen ihre kleinen „MITGRÜNDERINNEN IM REICH DES VATERS“ bis zum letzten Atemzug! Sie sind sich bewusst, dass das wertvollste Apostolat ihre Beiträge zum Gnadenkapital sind. Der Gründer hat ihnen schon in frühen Jahren dazu ein Wort mit auf den Weg gegeben:

„Die Gottesmutter und wir! Was muss die Gottesmutter empfangen? Unsere vollkommene Liebe. Wir sollen uns ihr ganz ausliefern, alle Fähigkeiten letzten Endes ihr und ihrem Werk schenken.  Sie will unsere volle Hingabe, sagen wir dafür: unsere Beiträge zum Gnadenkapital. Was ich leide, was ich bitte, was ich tue, alles schenke ich der lieben Gottesmutter, der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in ihr Heiligtum!“ (Unser Gründer spricht zu uns, Bd. 1, S. 107)

Immer und alles für Schönstatt! Sie beten bei der Übernahme des Mitgründerideals:

„In gefahrvoller Zeit hat der schwäbische Wächterring das Ja zur Weggemeinschaft mit dem Vater und Gründer gegeben und die Mitgründersendung auf sich genommen... Gebrauche uns als deine Mitgründerinnen für die Sendung, die du von unserem Mitgründerheiligtum aus für Kirche und Welt erfüllen willst.“

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Tage froher Gemeinschaft zur Stärkung und Neuausrichtung

Und diese Anliegen bewegen die Frauenliga immer:

  • Die Fruchtbarkeit der schwäbischen Schönstattfamilie vom Mitgründerheiligtum aus.
  • Bitte um die Teilnahme „an einer außergewöhnlichen Gründergnade, Gründernähe und Gründersendung,
  • Dass jedes Schönstattkind „dem Vater und Gründer tief verbunden bleibt“ und dass „er dadurch seine Sendung unverfälscht und wirkmächtig fortsetzen kann“. Alle sollen durch ihn zum dreifaltigen Gott kommen, weil es so der Plan Gottes ist. (Siehe „Unsere marianische Sendung“, S. 80)

In einer Strophe ihres Diözesanliedes singen sie:

Du riefest unsern Gründer; froh danken wir dafür –
und gabst ihn uns als Vater, sein Wächterring sind wir.
Mit ihm treu wir dienen der Sendung dein
als Kinder und Werkzeuge dir wir uns weihn.
Verfügbar wir frei dir uns anvertraun,
in wachsender Liebe das Werk zu baun:
Mitgründerin im Reich des Vaters!

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Besuch des Vatersymtbols

vom Mitgründerheiligtum beim Mariengartentreffen im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe

Kontakt

Sr. M. Silva Wehrle, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!