in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

„Die Affinität zum Evangelium des 2. Fastensonntags“ ist der Grund für den Traditionstermin des jährlichen Männertags in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Dies ist, so Herman Weiß, Pfarrer in Metzingen, „gegeben durch den Ort“, an dem die Männergemeinschaften in Schönstatt ihre Heimat und ihr Heiligtum haben: Berg Tabor genannt. Weiß begleitet als Priester die Arbeit der Schönstattmännerbewegung in der Diözese und ist eigens gekommen, um mit den 130 Teilnehmern den Abschlussgottesdienst in der Krönungskirche im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe zu feiern. WEITERLESEN ... 20140316 MaennertagLH 0010b Laemmle
28 Männer sind der Einladung der Männerliga gefolgt, sich über Dreikönig Zeit zur Neuorientierung zu nehmen und in der Stille, im Gebet, bei Vorträgen und in Gottesdiensten Energie für das neue Jahr zu tanken. „Im Bündnis mit der Taborkönigin und Knotenlöserin Herzen öffnen“ – die Jahreslosung der Männerliga – ist der Inhalt der drei Tage, die erstmals Pfr. Simon, Offenbach, als Referent und Priester begleitet.  WEITERLESEN ... 20140106 BesinnungstageMaenner 0140 Bradler

„Im Bündnis mit dir, Taborkönigin und Knotenlöserin – Herzen öffnen.“ Die Jahreslosung ist auch in diesem Jahr Thema des Diözesantags für die Gruppenführer der Männerliga. Franz Bradler, Diözesanführer der Männer in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, ist der Diözesantag wichtig, damit die Männer die Entstehung der Jahreslosung „nachvollziehen und mitvollziehen können. Sie sollen Hintergrundthemen erfahren. Sie sollen gerne mit der Losung arbeiten und viel in den Gruppen darüber reden und diskutieren.“ Und vor allem: „Die Jahreslosung soll Lebenshilfe bieten.“

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Am Samstag, 17.02.2013 trafen sich 17 Männer der Abteilung Süd des Schönstatt-Männerbundes zum Abteilungstag beim Heimkehrer- und Siegesheiligtum der Frauen von Schönstatt in Stuttgart-Freiberg.
Wir begannen mit dem Rückblick auf die Krönung der Gottesmutter zur Taborkönigin am 28.10.2012 im Taborheiligtum auf dem Marienberg in Schönstatt. Es war für die Teilnehmer ein bewegender Moment, die Krone bei der Feier in die Hand nehmen zu können, um sie unserer MRTA quasi persönlich zusammen mit der ganzen Männersäule zu schenken.
 
Wir haben uns von unserer Königin neu senden lassen zum JA Vater im Alltag

Um dieses Ja Vater drehte sich auch der zweite Teil des Tages: Die missionarische Sendung der ganzen Schönstattfamilie im Jahr 2013.

Anhand der Texte von Pater Kentenich im Buch „Seine Sendung – unsere Mission (Peter Wolf) haben wir uns neue Impulse für die Jahresarbeit erarbeitet. Verdeutlichen sollen das zwei Zitate unseres Gründers: „Der gottesflüchtige Welt sollen wir eine gottessüchtige Welt gegenüberstellen“ und „Das ist eine eigenartige Kirche, die auf der einen Seite tiefinnerlich beseelt traditionsgebunden ist, aber auf der anderen Seite ungemein frei, gelöst von erstarrten traditionsgebundenen Formen.“