in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

Herzlich Willkommen

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Das Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe ist ein Ort geistlichen Lebens in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zwischen Neckar und Schwäbischer Alb, nahe der Bischofsstadt Rottenburg und der Universitätsstadt Tübingen, fünf km von der Autobahnausfahrt entfernt.

Es ist
Ein Ort der Entspannung
Ein Ort der Begegnung
Ein Ort der Inspiration
Ein Ort der Gnade

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Träger des Zentrums ist das Institut der Schönstätter Marienschwestern, eine der Kerngemeinschaften der internationalen Schönstattbewegung.

Hausprospekt (PDF) / Weitere Informationen: www.liebfrauenhoehe.de 

 

Ein ansprechender Gottesdienst, in dem Kinder willkommen sind. Ein leckeres Mittagessen. Gute Organisation. Die Kinder gut versorgt wissen. Liebevoll gerichtete Räume. Ein anregender Vortrag. Sich beim Stehkaffee mit anderen Paaren austauschen können. Zeit für sich als Paar haben. Gemeinsam bei einem oder zwei Partnerschafts-Workshops mitmachen. Das ist für Patricia M. „mehr als Luxus“ – „eine große Kostbarkeit“, die sie und ihr Mann sich nach Möglichkeit jedes Jahr gönnen. So ein Angebot könnte es öfter im Jahr geben, äußern zwei Paare, die erstmals dabei und ganz begeistert sind. 25 Paare kehren an diesem Sonntag nach der abschließenden Segensfeier gestärkt in ihren Ehe- und Familienalltag zurück.

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Rund 80 Besucher aus nah und fern finden sich an diesem sonnenüberstrahlten Nachmittag zum Kinder-Rosenkranz im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe ein. „Ich war schon da bei Maria und Josef. – Und ich war der Esel“, sprudelt ein Junge heraus, als er im Foyer des Schönstatt-Zentrums bei der Begrüßung einen bunten Rosenkranz bekommt. Tatsächlich kommen zum Kinder-Rosenkranz viele Familien, die mit ihren Kindern bereits bei den „10 Minuten an der Krippe“ und bei der Kinder-Maiandacht waren. „Wir kommen gern, weil wir spüren, hier sind unsere Kinder ganz interessiert dabei“, sagt ein Vater aus der Nähe von Freudenstadt.  20181006 Kinder Rosenkranz Carten GS 27

 

Am Kentenich-Tag auf der Liebfrauenhöhe wurde ein neues Kentenich-Lied uraufgeführt. Die Jugend-Band „SoundOfUs“, die dafür zeichnet, singt mit den Texten und Melodien das, was ihr an Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts, wichtig ist, den Menschen ins Ohr und ins Herz. Das Lied stieß am Kentenich-Tag spontan auf großes Interesse. Deshalb hat die Band den Text und eine Audio-Datei zum Download freigegeben.  WEITERLESEN auf www.liebfrauenhoehe.de

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„Ein Mehrgenerationentreffen.“ „Eine organische Einheit von vorne bis hinten.“ „Ein ausgesprochen schönes Gemeinschaftserlebnis.“ Ein Tag mit „hochkarätigem Programm.“ Vielleicht ein „Veranstaltungstyp für die Zukunft“ – ein Tag, an dem Josef Kentenich weniger mit dem Blick zurück – auf seine Biographie – im Mittelpunkt steht, sondern im Erschließen seiner Botschaft für das Heute und Morgen. So und so ähnlich charakterisieren die Teilnehmenden diesen Tag. „Der Tag hat schon angefangen, noch ehe er angefangen hat“, stellt jemand fest, der vom Kapellchen kommt. Für viele führt der erste Weg dorthin und sie lassen sich gerne darauf ein, eine Glückwunschkarte für die Gottesmutter zu schreiben, denn es ist das Fest Maria Geburt. Das gibt dem Kentenich-Tag eine besondere Note.  WEITERLESEN in www.schoenstatt.de

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Mitten in der Sommerpause gastierte Prof. Michael Grube im Rahmen der Geistlichen Abendmusik im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe. In der Reihe dieser Veranstaltung war es der fünfte Termin der Geistlichen Abendmusik 2018. Entgegen mancher Erwartungen war die Kirche wieder sehr gut gefüllt. Scheinbar ist ein Termin mitten in den ruhigen Sommermonaten für Musikliebhaber gerade richtig, um mit größerer Muße einen Konzertbesuch wahrzunehmen.  WEITERLESEN ...

 
Ankündigung GeistlicheAbendmusik Niestroj