in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

Herzlich Willkommen

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Das Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe ist ein Ort geistlichen Lebens in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zwischen Neckar und Schwäbischer Alb, nahe der Bischofsstadt Rottenburg und der Universitätsstadt Tübingen, fünf km von der Autobahnausfahrt entfernt.

Es ist
Ein Ort der Entspannung
Ein Ort der Begegnung
Ein Ort der Inspiration
Ein Ort der Gnade

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Träger des Zentrums ist das Institut der Schönstätter Marienschwestern, eine der Kerngemeinschaften der internationalen Schönstattbewegung.

Hausprospekt (PDF) / Weitere Informationen: www.liebfrauenhoehe.de 

Inspiriert vom Katholikentag in Leipzig und dem Politischen Abendgebet aus Anlass ‚60 Jahre Römische Verträge‘ – bzw. inspiriert vom Heiligen Geist – wagt ein Team von sechs Personen (ein Ärzteehepaar, zwei junge Männer unter 25 Jahren und ein evangelisches Ehepaar) aus Eutingen einen Vorstoß: Jede Woche bietet es ein 40Minuten ‚Montagsgebet‘ an: Zur Stärkung der Demokratie, für gute politische Entscheidungen, für einen fairen Dialog, zur Achtung der Würde und Freiheit des Menschen. Es findet in der Unterkirche der Krönungskirche/Liebfrauenhöhe statt und erhält enormen Zuspruch, nicht zuletzt aus den eigenen Reihen. WEITERLESEN ... 20171020 Montagsgebet 1

Beim Auftakt zum Kentenich-Jahr im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe ist ein Regenbogen das Zeichen des Himmels. Die Besucher reagieren spontan und schießen Fotos von dem immer stärker werdenden und zum Schluss sogar doppelten Regenbogen. Staunen und Freude erfüllt die Gesichter und Gespräche über diese Bestätigung, dass der Himmel mit der Schönstatt-Familie ist und das Kentenich-Jahr, das die Schönstatt-Bewegung Deutschland unter dem Thema "Gründergeist - 'Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen' (Apg 1,8)" begehen wird, im Zeichen des Bundes gesegnet sein wird.  WEITERLESEN ...

20170915 EröffnungKentenichJahr Kieferle 2869
„Das war wunderbar.“ „Bitte wieder anbieten, wir sind dabei.“ „Dass die Kirche so etwas macht!“ Viele positive Echos überraschen. „Es hat alles gepasst. Und der weite Weg hat sich gelohnt!“, freut sich eine Teilnehmerin, die eine Stunde Fahrt investiert hat. Etwa 150 Personen, darunter ganz neue und einige ganz junge, kommen am 26. März abends um 19 Uhr zu einem „Politischen Abendgebet“ in die Kirche Maria Königin im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe. Nach dem Eröffnungslied und der Begrüßung gibt es eine kurze Einführung in Sinn und Anlass dieses Abends.   WEITERLESEN ... 20170326 Europafahne SAL 871
Schw. Brigitt Rosam erlebt das Freudenfest zum ersten Mal in ihrer Funktion als Jugendschwester der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Sie erfährt dieses Projekt als spezielle Einsatzmöglichkeit mit ganz verschiedenen Elementen für nachwachsende Trägerinnen der Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen (kurz MJF). Sie zeigt sich „beeindruckt über die Kompetenz“ beim Einstudieren eines Musicals innerhalb kurzer Zeit. Etwas anbieten, was über Schönstatt-Kreise hinausgeht und Öffentlichkeitswirkung hat, sieht sie als ausgezeichnetes Übungsfeld für die Jugendlichen. Das „gibt Schönstatt einen Namen in die Kirche vor Ort hinein und macht auf unsere Angebote für Kinder und Jugendliche aufmerksam“, resümiert sie.  WEITERLESEN ... 20160703 Freudenfest Hartmann 7365
„Das ist gelungen.“ So erleben die gut 900 Personen das Fest zur Krönung der Gottesmutter als Dreimal Wunderbare Siegerin. Wie in Verbindung mit der Krönung „deutlich gemacht wurde, was ansteht in der Gesellschaft“, fasziniert Sr. Ilga Dreier, Provinzoberin der Marienschwestern. „Ein Fest der Schönstatt-Familie“, ein wirkliches Familienfest, ist es für Pfr. Klaus Rennemann, Leiter der diözesanen Schönstatt-Familie. In einer so großen Diözese mit starkem Leben in den Regios tut ein Familien-Fest beim Diözesanheiligtum immer wieder gut. WEITERLESEN ...  20160605 Kroenungsfest 0486 Baumann