in der Diözese Rottenburg-Stuttgart

 

Herzlich Willkommen

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Das Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe ist ein Ort geistlichen Lebens in der Diözese Rottenburg-Stuttgart zwischen Neckar und Schwäbischer Alb, nahe der Bischofsstadt Rottenburg und der Universitätsstadt Tübingen, fünf km von der Autobahnausfahrt entfernt.

Es ist
Ein Ort der Entspannung
Ein Ort der Begegnung
Ein Ort der Inspiration
Ein Ort der Gnade

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Träger des Zentrums ist das Institut der Schönstätter Marienschwestern, eine der Kerngemeinschaften der internationalen Schönstattbewegung.

Hausprospekt (PDF) / Weitere Informationen: www.liebfrauenhoehe.de 

SAL. Es ist ein Krönungsfest besonderer Art, auf das sich die Schönstatt-Bewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart rüstet. Am 5. Juni wird Maria als Dreimal Wunderbare Siegerin gekrönt. Der Ort ist die Pater-Kentenich-Begegnungsstätte im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe. Der Anlass ist ein mehrfacher. Zu den Besonderheiten zählen unter anderem die Aktivitäten der Schönstatt-Jugendgemeinschaften in Verbindung mit dem Krönungsfest. Zum anderen wird es ein – für Schönstätter untypisches – Fest „vor allem für uns“.  WEITERLESEN ...
20160531 Kronen S-MS
Am 27. April 2016 schlug für Pater Georg Ritter die Abschiedsstunde zur Heimkehr nach Berg Sion in Vallendar-Schönstatt. Nach 40jährigem Wirken als Priester und Seelsorger im Bereich der Schönstatt-Wallfahrt sah er die Zeit dafür gekommen. Die Schönstatt-Familie der Diözese Rottenburg-Stuttgart fand sich am Bündnistag im April zahlreich ein, um Pater Ritter zu danken und sich von ihm zu verabschieden. Am darauffolgenden Tag kam er dafür gerne noch einmal in den Kreis der Marienschwestern.  WEITERLESEN ...
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Die Liebfrauenhöhe gehört zu den „bedeutenden Wallfahrtsorten“, an denen am dritten Adventssonntag weltweit die Pforten der Barmherzigkeit geöffnet wurden. Die Besonderheit auf der Liebfrauenhöhe ist die Öffnung der heiligen Pforte der Barmherzigkeit gleich in zweifacher Ausführung: Die große Tür zur Krönungskirche und die Tür zum Heiligtum auf der Liebfrauenhöhe sind als heilige Pforten ausgewiesen. Auch das ist Zeichen der „überfließenden Barmherzigkeit Gottes“.  WEITERLESEN ...
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„Die Liebfrauenhöhe hat nun einen Kardinal“ bemerkt Schwester M. Siglinde Hilser, Oberin der „Regina-Provinz“ der Schönstätter Marienschwestern. Schon seit 2009 hat der bisherige Erzbischof Karl Josef Rauber, ein emeritierter Diplomat des Heiligen Stuhls, seinen Wohnsitz im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe, in der Nähe von Rottenburg. Jetzt hat ihn Papst Franziskus beim Konsistorium vom 14. Februar 2015 zum Kardinal kreiert. „Mit einer feierlich gestalteten heiligen Messe am 8. März 2015 um 9 Uhr in der Krönungskirche der Liebfrauenhöhe wollen wir Kardinal Karl Josef Rauber herzlich zur Aufnahme in die Gemeinschaft der Kardinäle gratulieren“, sagt die Provinzoberin und ergänzt, dass alle Gottesdienstbesucher im Anschluss an die hl. Messe zu einem Stehempfang eingeladen sind.  WEITERLESEN ...
20151402 KardinalsernennungRauber 1070131 Hilser
Unter dem Motto „Musik – als Ausdruck der Hoffnung erleben!“ stehen die Veranstaltungen der Geistlichen Abendmusik im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe im Jahr 2015. Sie sind inzwischen zur guten Tradition geworden, die Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung, Musiker aus der Region, aus anderen Teilen Deutschlands und dem Ausland anzieht. Die sogenannte Krönungskirche der Liebfrauenhöhe, ein moderner Rundbau mit dem Patrozinium „Maria Königin“, mit ihrer Albiez-Orgel bietet optimale Voraussetzungen für diese Veranstaltung.  WEITERLESEN ...
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